Glossar



Dachflächenfenster

Das Dachfenster ist ein Fenster im Dach eines Gebäudes. Es dient der Belichtung und der Belüftung des Dachraumes. Bei zu Wohnzwecken ausgebauten Dachräumen bietet es überdies eine Aussicht auf die Umgebung. 

Quelle: Wikipedia

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Dachhaut

Als Dachhaut wird in Architektur und Bauwesen der Teil eines Daches bezeichnet, der vor der Witterung schützt und insofern das Gegenstück zur Dachkonstruktion, dem tragenden Teil, bildet. Ein Sprachgebrauch, der sich bereits in der ersten Hälfte der 20. Jahrhunderts findet:
„... die getragenen Dachdeckung, als das Schutzmittel gegen Witterungseinflüsse im Gegensatz zum tragenden Dachgerüst."[1]
Dachgerüst ist die Dachkonstruktion, das Tragwerk eines Daches, insofern ist Dachhaut eine Umschreibung für Begriffe wie Dachdeckung und Dachabdichtung.

Quelle: Wikipedia

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Dampfheizung

Bei der Heißwasserheizung und der Dampfheizung wird das Wasser auf über 100 °C erwärmt. Der erzeugte Wasserdampf wird durch Rohrleitungen transportiert und kondensiert in den Heizkörpern unter Wärmeabgabe. Dann fließt das Kondensat zum Heizkessel zurück. Die bei der Kondensation frei werdende latente Wärme bewirkt eine sehr große freigesetzte Heizleistung. 

Quelle: Wikipedia

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Dampfsperre

Eine Dampfsperre ist eine Schicht, die auf der warmen Seite eines Bauteils (meistens die Innenseite) angebracht wird und die Wasserdampfdiffusion behindert. Sie soll eine unzulässig hohe Durchfeuchtung der Dämmschicht durch eindiffundierenden Wasserdampf verhindern. Sie kann gleichzeitig die Aufgaben der Luftdichtschicht übernehmen.

Die feuchteschutztechnischen Bemessungswerte einzelner Baustoffe sind in DIN 4108-4 definiert. Der dort angegebene Richtwert der Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl ? ergibt mit der Schichtdicke des betrachteten Baustoffs (in Metern) multipliziert den sogenannten sd-Wert (wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke oder Sperrwert) der betrachteten Bauteilschicht. Dieser kennzeichnet die Diffusionsoffenheit bzw. -dichtheit einer Bauteilschicht.

DIN 4108-3 definiert
Bauteilschichten mit einem sd-Wert von m ? 0,5 als diffusionsoffene Schicht,
Bauteilschichten mit einem sd-Wert von m größer 0,5 und kleiner 1500 als diffusionshemmende Schicht (Dampfbremse),
Bauteilschichten mit einem sd-Wert von m ? 1500 als diffusionsdichte Schicht (Dampfsperre).

Korrekterweise müsste es bei den in der Praxis verwendeten Produkten zumeist Dampfbremse heißen, jedoch hat der fachlich falsche Ausdruck Dampfsperre im Sprachgebrauch Verwendung gefunden. Wirkliche Sperren sind nur Metall (Alu- oder Kupferfolien) und Glas. Eine Dampfsperre (oder -bremse) hat mit dem Raumklima nur wenig zu tun. Sie muss in erster Linie Bauteile und Konstruktionen vor Feuchtigkeit schützen.

Quelle: Wikipedia

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Diffusionsoffen

Die Vorstellung, eine Wand müsse atmen können, um ein behagliches Raumklima zu schaffen und Schimmel an Wandstellen zu vermeiden, geht auf einen Irrtum Max von Pettenkofers (1818-1901) zurück und wurde beziehungsweise war in verschiedenen Ausdeutungen populär. In der modernen Bauphysik werden diese Forderungen teils nicht mehr aufrechterhalten, teils anders gewichtet und die Termini diffusionsoffener Bauteil oder diffusionsoffener Baustoff verwendet.

Quelle: Wikipedia

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Dämmstoff

Ein Dämmstoff ist ein Material mit geringer Wärmeleitung, das in der Bauindustrie, im Anlagenbau oder bei der Herstellung von Kühlschränken, Gefrierschränken o. ä. zur Wärmedämmung eingesetzt wird. Außerdem weisen Dämmstoffe auch schalldämmende und andere bauphysikalische Eigenschaften auf.

Quelle: Wikipedia

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Ein Dämmstoff ist ein Material mit geringer Wärmeleitung, das in der Bauindustrie, im Anlagenbau oder bei der Herstellung von Kühlschränken, Gefrierschränken o. ä. zur Wärmedämmung eingesetzt wird. Außerdem weisen Dämmstoffe auch schalldämmende und andere bauphysikalische Eigenschaften auf.

Quelle: Wikipedia

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Eine Dampfsperre ist eine Schicht, die auf der warmen Seite eines Bauteils (meistens die Innenseite) angebracht wird und die Wasserdampfdiffusion behindert. Sie soll eine unzulässig hohe Durchfeuchtung der Dämmschicht durch eindiffundierenden Wasserdampf verhindern. Sie kann gleichzeitig die Aufgaben der Luftdichtschicht übernehmen.Die feuchteschut ...

Als Dachhaut wird in Architektur und Bauwesen der Teil eines Daches bezeichnet, der vor der Witterung schützt und insofern das Gegenstück zur Dachkonstruktion, dem tragenden Teil, bildet. Ein Sprachgebrauch, der sich bereits in der ersten Hälfte der 20. Jahrhunderts findet:„... die getragenen Dachdeckung, als das Schutzmittel gegen Witterungseinflü ...

Ein Heizkessel dient der Umsetzung von chemischer in thermische Energie. Dabei wird durch einen Brenner die Brennkammer des Kessels erwärmt. Rund um die Kesselkammer befinden sich Rohrleitungen, in denen eine Flüssigkeit, in der Regel Wasser, die thermische Energie der Verbrennung aufnimmt und in das Heizsystem einspeist.In privaten Haushalten sind ...

Bei der Heißwasserheizung und der Dampfheizung wird das Wasser auf über 100 °C erwärmt. Der erzeugte Wasserdampf wird durch Rohrleitungen transportiert und kondensiert in den Heizkörpern unter Wärmeabgabe. Dann fließt das Kondensat zum Heizkessel zurück. Die bei der Kondensation frei werdende latente Wärme bewirkt eine sehr große freigesetzte Heizl ...

Wärmedämmung soll den Durchgang von Wärmeenergie durch eine Hülle reduzieren, um einen Bereich entweder vor Abkühlung oder Erwärmung zu schützen.Insbesondere bei Gebäuden ist die Wärmedämmung zu unterscheiden vom Wärmeschutz. Die Eindämmung von Wärmeübertragung durch sogenannte Lüftungswärmeverluste zählt hier nicht als Wärmedämmung, sondern als (b ...